Welcher Bräunungstyp bin ich?

Unterschiedlichste Bräunungstypen lassen sich auf der ganzen Welt finden.  Während die einen schon bei den ersten Sonnenstrahlen braun werden, benötigen andere fast eine Ewigkeit, bis sich ein wenig Farbe am Körper zeigt. Andere wiederum meiden die Sonne direkt, weil sie in kürzester Zeit einen Sonnenbrand bekommen.

Die Bräunungstypen werden durch die Pigmentbildung, für die das körpereigene Melanin verantwortlich ist, bestimmt. Man unterscheidet hier in 6 Bräunungstypen bei denen der Typ 0 – dies bedeutet keine Pigmente – eher der seltenste ist und zu diesen nur die „ Albinos“ zählen.

Typ 1 bezeichnet die sehr hellhäutigen Menschen, die meist rothaarig sind und viele Sommersprossen besitzen, und deren Haut fast porzellanartig hell erscheint.

Dem Typ 2 angehörig sind diejenigen, die eine helle Haut und meist blondes Haar besitzen. Sie sind ebenfalls sehr anfällig für Sonnenbrände, während Typ 3 zu den Menschen mit etwas hellerer bis dunklerer Haut tendiert und nicht besonders anfällig für Sonnebrände ist. Merkmal für diesen Typ sind meist blonde bis braune Haare.

Wer zum Typ 4 gehört, weist eine viel größere Anzahl an Pigmenten auf und ist in der Regel ein dunkler bis mattierter Hauttyp, mit recht dunklen bis hin zu schwarzen Haaren. Diese Menschen bräunen sehr schnell und haben so gut wie nie einen Sonnenbrand.

Südländische Menschen mit dunklen Haaren und ohne Sommersprossen gehören zum Typ5, der sehr schnell bräunt und keine Sonnenbrände erhält.

Menschen mit sehr dunkler Haut, schwarzen Haaren und keinen Sommersprossen gehören zum Typ 6, welcher die höchsten Pigmentierungen aufweist und sehr resistent gegen Sonnenbrände ist. Dieser Typ bräunt sehr schnell.

Für die unterschiedlichen Bräunungstypen sind die verschiedensten Sonnenschutzcremes erhältlich, die bei richtiger Anwendung und Auswahl eine sorglose Bräunung unterstützen.

Vor dem Kauf der Sonnencreme ist es empfehlenswert, seinen Bräunungstyp zu bestimmen, um Sonnenbränden und ähnlichem gerecht vorzubeugen.

In manchen Fällen ist es ebenfalls ratsam, sich der Sonne nur gering auszusetzen, wenn der Körper nur wenige bis hin zu gar keine Pigmente besitzt.


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